Die Adoptivkaiser (96-192)


Trajan (53-117)

Inhaltsverzeichnis

1. 1900. Todestag Kaiser Trajans. Musterexemplar eines römischen Kaisers (Artikel)

1. 1900. Todestag Kaiser Trajans. Musterexemplar eines römischen Kaisers

Sie nannten ihn „Optimus“: Kaiser Trajan galt schon zu Lebzeiten als der Beste. Er stabilisierte das Römische Reich im Inneren und erweiterte es um das Gebiet des heutigen Rumänien. Seine Bauten in Rom werden immer noch bewundert. Doch sein letzter Feldzug geriet zum Fiasko.

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Galt als bürgernah und pflichtbewusst: Statue des Kaiser Trajan in Bukarest. (Imago / Jaap Arriens)

Seine Bauten sind bis heute ein Blickfang für Romtouristen: die wuchtigen Reste der Trajansthermen. Das Trajansforum mit der gleichnamigen Säule, deren Reliefs die Taten des Erbauers im Krieg gegen die Daker verherrlichen.

Marcus Ulpius Traianus, der nach knapp 20-jähriger Herrschaft am 8. August 117 starb, galt der Nachwelt als Musterexemplar eines römischen Kaisers. Seine Regierungszeit sei die glücklichste der Menschheitsgeschichte gewesen, schwärmte im 18. Jahrhundert der Engländer Edward Gibbon. Nach den Worten des Kölner Althistorikers Werner Eck war es die Begabung, konfliktfrei mit dem Senat umzugehen, die Trajan so nachhaltig populär machte.

„Der Senat war immer noch die entscheidende Stelle des römischen Reiches, wo über Politik und über ihre Nachwirkung entschieden wurde. Und vor allem kamen auch aus dem Senat oder aus Leuten, die den Senatoren nahestanden, diejenigen, die darüber berichteten.“

Der richtige Mann für Krieg und Frieden

Zum Beispiel der Trajan-Vertraute Plinius, der den Kaiser als Multitalent pries.

„Andere mögen sich im Kriege hervorgetan haben, aber waren nutzlos im Frieden. Oder sie zeichneten sich im politischen Leben aus, nicht jedoch im Waffendienst. Vergleicht nun damit unseren Princeps, in dessen Person alle bewundernswerten Verdienste in glücklicher Eintracht zu finden sind.“

Trajan entstammte einer Familie aus der südspanischen Provinz, die in die oberen Ränge der römischen Gesellschaft aufgestiegen war. Werner Eck:

„Trajan war selber über Jahrzehnte hinweg im Senat gewesen. Er kannte die ganzen Befindlichkeiten oder Empfindlichkeiten seiner Mitsenatoren. Er wusste, wodurch man deren Vertrauen gewinnen konnte.“

Ein „senatsfreundlicher“ Kaiser

Eine Gruppe weitblickender Senatoren half Trajan auch auf den Thron. Sie hatten seinen Vor-Vorgänger Domitian in unguter Erinnerung. Domitian war bei den Soldaten beliebt, in Roms besseren Kreisen als Tyrann gefürchtet gewesen. Wer sollte jetzt dem amtierenden Kaiser, dem betagten Nerva, nachfolgen?

„Da gab es jemanden im Osten, in der Provinz Syrien, ein gewisser Cornelius Nigrinus, der hat den Anspruch erhoben: Ich müsste der Nachfolger von Nerva werden, denn er war in der Zeit Domitians einer der hoch angesehensten Heerführer. Und da ist die Mehrheit der Senatoren, vor allem ganz bestimmte, die sind hoch erschreckt gewesen.“

Sie wünschten sich ja nicht wieder einen militärhörigen, sondern einen senatsfreundlichen Kaiser. So sorgten sie dafür, dass Nerva den Kollegen Trajan als Gouverneur nach Obergermanien schickte und dann als Nachfolger adoptierte. Das Kalkül: Von der Provinzhauptstadt Mainz aus war Rom schneller zu erreichen als von Syrien aus:

„Man setzt jemanden, der mit vielen Senatoren vertraut war oder deren Vertrauen er genoss, den setzt man nach Germania Superior mit etwa einem gleich starken Heer wie in Syrien, dann kann man sehen, dass die Sache eigentlich entschieden war.“

Bürgernah: Wasserleitungen anstelle Paläste

Als Kaiser erfüllte Trajan die Erwartungen. Er gab sich pflichtbewusst und bürgernah. Kehrte im Umgang mit dem Senat nicht den Machthaber heraus, sondern wusste stets den Eindruck zu erwecken, sich unter Seinesgleichen zu bewegen. Die Bevölkerung hielt er mit aufwendigen Gladiatorenspielen bei Laune. Um die Geburtenrate zu steigern, führte er für Bedürftige ein Kindergeld ein, die „alimenta“. Zeitgenossen rühmten ihm nach, dass er als Bauherr keine Paläste errichtete, sondern Anlagen zum Nutzen der Öffentlichkeit, Bäder, Markthallen, Stadien, Wasserleitungen, Häfen, Straßen.

Trajans größter außenpolitischer Erfolg war die Erweiterung des Imperiums über die Donaugrenze hinaus ins Gebiet des heutigen Rumänien. Dort lag damals das Reich der Daker. Trajan besiedelte die neue Provinz mit lateinisch sprechenden Kolonisten, deren Nachfahren bis heute die einzige romanische Bevölkerung Südosteuropas geblieben sind.

Der letzte Feldzug – ein Fiasko

Zum Fiasko geriet acht Jahre nach dem Dakersieg der Versuch, in einem Ostfeldzug gegen das Partherreich das Gebiet Roms bis zum Persischen Golf auszudehnen. Werner Eck:

„Einen eigentlichen Kriegsgrund hat es nicht gegeben, sondern da kommt wirklich das persönliche Motiv von Trajan zum Tragen, dass er ein großer Eroberer sei.“

Er gelangte bis ins heutige Basra. Doch letztlich musste Rom die eroberten Gebiete östlich des Euphrat wieder aufgeben. Auf der Rückreise nach drei Feldzugsjahren starb Trajan in Selinus an der Südküste der heutigen Türkei.

 

https://www.deutschlandfunk.de/1900-todestag-kaiser-trajans-musterexemplar-eines-100.html

Verlinkungen:

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Quellen:

Internetquellen

-> Dolderer, Winifried: 1900. Todestag Kaiser Trojans. Musterexemplar eines römischen Kaisers, in: Deutschlandfunk, online verfügbar seit 08.08.2017 unter: https://www.deutschlandfunk.de/1900-todestag-kaiser-trajans-musterexemplar-eines-100.html, zuletzt geprüft am 03.02.25.

-> Seewald, Berthold: Kaiser Trajan. Unter ihm erreicht das Römische Reich seinen Zenit, in: Welt online, online verfügbar seit 14.12.2027 unter: https://www.welt.de/geschichte/article171572645/Unter-ihm-erreichte-das-Roemische-Reich-seinen-Zenit.html, zuletzt geprüft am 03.02.25.

-> Wirtler, Lars: Marcus Ulpius Traianus. Römischer Kaiser 53-117, in: Portal Rheinische Landesgeschichte, online verfügbar seit 02.09.2016 unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/marcus-ulpius-traianus/DE-2086/lido/57c9401d5c9ec0.94168988, zuletzt geprüft am 03.02.2025.

Sekundärliteratur

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Marc Aurel (121-180)

Übersicht/Zusammenfassung

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Sekundärliteratur

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Markomannenkriege (166-180)

Zusammenfassung/Übersicht

Unter Mark Aurel (161–180 n. Chr.) führte diese Entwicklung schließlich zu einem langen, äußerst gewalttätigen und grausamen Konflikt, den Markomannenkriegen (166–180 n. Chr.). Damals kämpften fast alle Nachbarstämme gegen die Römer, Hauptgegner waren jedoch die Markomannen, Quaden und ihre Verbündeten, die sarmatischenJazygen östlich der Donau in der Theißebene. Infolge von Einfällen kriegerischer germanischer Stämme 170 n. Chr. in das römische Gebiet, verbunden mit Plünderungen und Verwüstungen in den Provinzen, sahen sich die Römer zu militärischen Gegenmaßnahmen genötigt. Der römischen Offensive gingen zwar Friedensverhandlungen in Carnuntum voraus, in den nachfolgenden Jahren führten die Römer jedoch mehrere Kriegszüge durch. Zunächst erfolgte im Jahr 172 n. Chr. ein Kriegszug gegen die Markomannen, ein Jahr später gegen die Quaden. Diese Expedition wurde von Kaiser Marc Aurel geleitet, der gleichzeitig auch gegen die Sarmaten Krieg führte. Nach siegreichen Feldzügen, aber vor allem wegen des Aufstands in Syrien, schloss er im Jahr 175 n. Chr. eilig Frieden und beendete die erste Phase der kriegerischen Auseinandersetzung. Im Jahr 177 n. Chr. kam es erneut zu Unruhen an der Donaugrenze, wobei wiederum die Markomannen und Quaden die Hauptakteure waren. Die Offensive gegen sie wurde von Marc Aurel und seinem mittlerweile zum Mitregenten ernannten Sohn Commodus geführt. Zum Ende dieser Expeditionen im Jahr 179 n. Chr. wurden die Gebiete der Markomannen und der Quaden mit zahlreichen Militäreinheiten besetzt. Nach Aussage schriftlicher Quellen wurden jeweils 20 000 römische Soldaten auf dem Gebiet der beiden Stämme stationiert. Dies lässt vermuten, dass der Kaiser in den besetzten Gebieten neue Provinzen einrichten wollte. Marc Aurel starb jedoch im März 180 n. Chr. Sein Nachfolger Commodus setzte die Kriege noch für kurze Zeit fort, schloss aber schließlich im selben Jahr sowohl mit den Germanen als auch mit den Sarmaten Frieden, woraufhin die römischen Besatzungstruppen an die Donaugrenze zurückgezogen wurden.

Quelle:

Komoroczy, Balazs; Rjtar, Jan: Im Feindesland. Die römischen Expeditionen nördlich der Mitteldonau, in: Nachrichtenblatt der Deutschen Limeskommission (Jg. 18, 2024), S. 12.

Die Antoninische Pest

Inhaltsverzeichnis

1. Antoninische Pest - wie eine Seuche den Untergang des römischen Imperiums einleitete (Artikel)

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1. Antoninische Pest - wie eine Seuche den Untergang des römischen Imperiums einleitete 
Fünf "gute" Kaiser führten Rom in eine Blütezeit, bis eine Seuche aus China das Reich verwüstete. Rom verlor mehr als ein Drittel der Bewohner. Das Imperium überstand die Pest – aber schwer geschwächt.

Krankheiten, Seuchen und Tod waren die Bürger des römischen Imperiums gewohnt. Doch eine Krankheit wie die Antoninische Pest, die 165 n. Chr. ausbrach, hatte das Imperium zuvor noch nicht gesehen. In den Jahrzehnten davor war Rom zu nie da gewesener Größe emporgestiegen, nach der Pest begann der Zerfall der römischen Macht - auch wenn der Niedergang immer wieder für kurze Zeit gestoppt werden konnte.

Blütezeit der Adoptivkaiser

Vor der Pest - vermutlich handelte es sich um die Pocken - erlebte das Reich eine Blütezeit, wie es sie vorher nur in der langen Herrschaft des ersten Kaisers, des großen Augustus, gab. Der damalige Herrscher, Marcus Aurelius Antoninus, war der letzte der "fünf guten Kaiser". Alle kämpften zwar unentwegt an den Außengrenzen des Reiches, doch im Gebiet des Imperiums bewahrten sie Frieden, Sicherheit und Wohlstand.

Ostrom Griechisches Feuer: Wie das Napalm der Antike 800 Jahre lang Byzanz beschützte

Der Verlauf der Krankheit wurden vom griechischen Arzt Galen genau dokumentiert. Die Opfer litten zwei Wochen lang unter Fieber, Erbrechen, Durst, Husten und einem geschwollenen Rachen. Andere bekamen rote und schwarze Pusteln auf der Haut, schlechten Atem und schwarzen Durchfall. Von den Infizierten starb jeder Vierte, die Übrigen genasen und wurden immun gegen die Krankheit. Fast zehn Prozent des Imperiums mit 75-Millionen Einwohnern kamen bei mehreren Wellen der Seuche ums Leben. Doch das ist nur ein Durchschnittswert. Während manche Gebiete kaum betroffen waren, wütete die Seuche woanders weit stärker. Vor allen in den großen Städten und insbesondere in Rom war die Zahl der Toten höher. "Wie wildes Tier ", so ein Römer, "vernichtete die Krankheit nicht nur einige Menschen, sondern wütete in ganzen Städten und zerstörte sie".

Krankheit kam aus China 

Sicher ist, dass die Krankheit zum Jahreswechsel 165 zu 166 n. Chr. erstmals im Osten des Reiches bei der Belagerung von Seleucia auftrat. Ursprünglich kam die Krankheit aus China und verbreitete sich entlang der Seidenstraße. Die römischen Legionen verbreiteten sie dann weiter bis nach Gallien und an den Rhein. Verwaltung und Medizin standen der Seuche vollkommen hilflos gegenüber. Die Römer konnten viel, doch vom Wesen der Ansteckungskrankheit verstanden sie nichts.

An die Entwicklung eines Gegenmittels war nicht zu denken. Das ganze Reich duckte sich weg, als die Seuche über es hinwegbrandete. Überall im Reichsgebiet finden Archäologen noch heute Amulette und bearbeitete Steinchen aus der Zeit, die die Krankheit abwehren sollten. Dazu passt die zeitgenössische Entstehungslegende: Die Römer glaubten, sie seien von den Göttern gestraft worden, weil der Feldherr Lucius Verus bei der Belagerung von Seleucia ein Grab aufbrechen ließ und so den Fluch des Toten heraufbeschwor.

Enorme Bevölkerungsverluste 

Die Seuche brandete in mehreren Wellen durch das Reich. Sie erfüllte das Leben ganzer Generationen mit Schrecken. Den Höhepunkt erreichte sie erst im Jahr 189, damals starben jeden Tag 2000 Menschen in der Stadt Rom. Vermutlich wegen der Herdenimmunität verschwand die Seuche später, für die Römer war das genauso unerklärlich wie ihr Kommen. Das Imperium wankte. Erstaunlich ist, dass der Verwaltungsapparat es schaffte, das Reich trotz der Bevölkerungsverluste zusammenzuhalten. Um das Funktionieren des Reiches zu sichern, ergriffen die Römer radikale Maßnahmen. Sie versuchten mit pragmatischen Mitteln die Lücken aufzufüllen, die die Seuche gerissen hatte. Die Söhne von Freigelassenen besetzten die verwaisten Magistrate. Sklaven wurden zu Legionären gemacht. Marcus Aurelius lud fremde Stämme ein, sich in den verwaisten Regionen niederzulassen.

Modernität des Reiches verstärkt die Seuche

Die Pest attackierte das Imperium an den Stellen, die zu seinen Stärken gehörten. Straßen, Metropolen und ein "globaler" Handel begründeten den Wohlstand. Doch gerade entlang der Handelsachsen wütete die Krankheit besonders. Die Modernität des Reiches pumpte die Seuche in jeden Winkel. Die Legionen, die die Seuche maßgeblich verbreiteten, litten besonders. 150.000 Soldaten sollen verstorben sein, das war der Großteil der Berufssoldaten. Kaiser Marc Aurel rekrutierte Sklaven und Gladiatoren, die so die Freiheit erhalten konnten.

Das Reich klammerte sich zäh an sein Leben und zerbrach in der Krise nicht. Doch die Seuche schwächte das Imperium enorm. Die Wirtschaftskrise traf das Reich an der empfindlichsten Stelle: bei den Einnahmen. Anders als die Stammesgesellschaften war Rom eine sehr arbeitsteilige Gesellschaft, die auf Geldwirtschaft basierte. Das Reich schützte mit seinen Legionen die wohlhabenden und fruchtbaren Regionen am Mittelmeer, doch es war auf den steten Zustrom an Steuern und Abgaben angewiesen, um die Infrastruktur zu unterhalten und den Schutz der Grenzen zu gewährleisten. Versiegten die Abgaben, erodierte auch die Machtbasis des Kaisers.

Ein angeschlagenes Reich 

So verhinderten die Maßnahmen Marc Aurels den Kollaps, doch das Reich blieb geschwächt zurück. Die neu aufgefüllten Legionen konnten gegen die germanischen Stämme nicht bestehen, die den Rhein überrannten. Rom hatte nicht mehr die Kraft, die neu angesiedelten Barbaren zu integrieren. Eine gefährliche Entwicklung. Allmählich entstanden im Reich weite Gebiete, die nur noch pro forma dem Kaiser unterstellt waren. Dazu schuf sich das Reich einen weiteren Feind im Inneren. Wegen ihrer Weigerung, den Göttern und Kaisern zu opfern, gab man den Christen die Schuld für den Ausbruch der Seuche. Sie wurden schwer verfolgt.

Doch in vielen Gegenden überstanden die Strukturen ihrer Kirche die Seuche besser als die staatliche Verwaltung. Die Christen waren die einzigen, die den Kranken und Genesenden halfen. So stiegen ihr Ansehen und auch ihr Anteil in der Bevölkerung. Während die römischen Strukturen schwer geschwächt wurden, bildete sich mit den Bistümern des Christentums eine Art von Gegenstaat, der den westlichen Reichsteil sogar überlebte.

Vielleicht hätte sich das Imperium nach der Antoninischen Pest regieren können, aber es folgten weitere Pandemien, die das Reich weiter schwächten. Dazu kam ein Zufall. Das für Rom fatalste Opfer der Krankheit war der Feldherr Lucius Verus. Er war Mitkaiser von Marc Aurel, als er starb, endete die segensreiche Tradition der Adoptivkaiser. Marc Aurels Nachfolger wurde sein eigener Sohn Commodus. Die klassische Geschichtsschreibung setzte hier den Scheitelpunkt der Macht Roms, danach ging es bergab. Commodus wurde zum Sinnbild für Grausamkeit, Degeneration und Cäsarenwahn. Einen Abglanz von ihm zeigte Joaquin Phoenix im Hollywood-Film "Gladiator".

Verlinkungen:

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Quellen:

Internetquellen

-> Kramper, Gernot: Antoninische Pest. Wie eine Seuche den Untergang des römischen Imperiums einleitete, in: Stern online, online verfügbar seit 07.05.2024 unter: https://www.stern.de/panorama/wissen/antoninische-pest---wie-eine-seuche-den-untergang-des-roemischen-imperiums-einleitete-9252416.html, zuletzt geprüft am 09.04.2025. 

-> https://www.geschichte.fm/archiv/gag472/

-> https://de.wikipedia.org/wiki/Antoninische_Pest

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Sekundärliteratur

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