Die Kaffeeriecher

Inhaltsverzeichnis

  1. Andere Zeiten, andere Berufe: Der Kaffeeriecher (Artikel)
  2. Königliche Porzellan-Manufaktur. Weisses Gold aus Berlin.

1. Andere Zeiten, andere Berufe: Der Kaffeeriecher

Kaffee trinken durfte in Preußen jeder, rösten nicht – Friedrich II. füllte mit einer Luxussteuer auf die Bohnen die Staatskasse. Über die Einhaltung des Verbots wachten professionelle Schnüffler: Rüpel, die ihre Nase in jedes Haus stecken durften. Der Kaffee passte gut zu den Preußen. Er verlieh einen wachen Kopf und scharfe Gedanken. Doch wer hätte damals, anno 1781, am Hofe Friedrich des Großen geahnt, welche Rolle der Kaffee einmal im Alltagsleben der Berliner einnehmen würde. Und nicht nur der Berliner! Dass er sogar einmal weltweit zum zweitgrößten Exportgut gleich nach dem Erdöl werden würde?

Zur Machtzeit des Preußenkönigs wurde das Genussgetränk noch keine hundert Jahre in den Schänken Europas angeboten, und im hohen Norden war dem schwedischen König Gustav III. das ausländische „Schlürff-getränk“ so unheimlich, dass er ein menschliches Experiment durchführen ließ: Um zu beweisen, dass Kaffee ein Gift sei, gab er zwei Gefängnisinsassen Kaffee beziehungsweise Tee zu trinken. Binnen weniger Wochen, da war er sich sicher, würde der Kaffeetrinker dahinsiechen. Der Versuch brachte allerdings nicht das erwartete Ergebnis. Erst starb der Arzt, der die Gefangenen überwachte. Dann starb der zweite Arzt. Das Experiment lief weiter. 1792 wurde König Gustav ermordet, und irgendwann, im Alter von 83 Jahren starb dann – der Teetrinker. Der Kaffeetrinker wurde entlassen. Wie alt er wurde, weiß heute niemand mehr.

Aber es war ja auch ein seltsames Getränk, dieser Kaffee. Er kam aus dem Morgenland. Verdächtig! Dort wurde er „Blitz gegen die Migräne“ genannt, oder die „Milch der Schachspieler und Denker“. Seit der aus Äthiopien stammende Strauch im Jemen angebaut wurde, gab es genug Nachschub, um alle Kaffeehäuser von Byzanz bis Bagdad damit zu versorgen. Diese trugen Namen wie „Schule der Gebildeten“, was unterstrich, wozu Kaffee befähigen sollte. Doch nicht nur dazu: Das türkische Heer trug die Kaffeebohnen säckeweise mit auf das Schlachtfeld von Wien, wo sie aufgefunden wurden, als das verbündete Abendland die Feinde in die Flucht geschlagen hatte.

Allerdings brauchte es reichlich Sahne und Zucker, um den schwarzen Trunk den Wienern schmackhaft zu machen. Und es bedurfte der Eleganz der Franzosen, des Know-hows der Holländer und der Tüchtigkeit der Hugenotten, um das Getränk auf Umwegen in den Metropolen Deutschlands zu etablieren. Friedrich Wilhelm half nach und ließ in Berlin Kaffeehäuser an prominenten Standorten errichten. Das sogenannte Café Royal bot das neue Luxusgetränk da an, wo heute der Berliner Dom steht, gegenüber dem Stadtschloss. Denn Friedrich Wilhelm erkannte: Mit Luxusartikeln ließ sich die Staatskasse füllen! So wurde zusammen mit Tee, Schokolade, Schaumwein und Fruchteis auch der Kaffee zum Luxusgut deklariert und entsprechend besteuert.

Der Plan ging auf: Mitte des 18. Jahrhunderts zelebrierten feine Berliner, Leipziger und Hamburger die Kaffeetafel. In einem Berliner Tagebucheintrag aus dieser Zeit ist zu lesen: „Sollte es etwas feiner zugehen und mehr auf den Tisch gestellt werden, dann lud sich z. B. ein unverheirateter Orgelmachergesell seine Gäste zum Sonntagnachmittag ein und setzte ihnen wohlpraeparierten Caffee, Rheinwein und mürben Zwieback vor. Eine Jungfer, die zum Kaffee gebeten hatte, reichte nach dem Caffee Pflaumen und Weintrauben. Auch Frau von Dorn, die auf dem Molkenmarkt im Schwerinschen Palais wohnt, akkommodierte ihre Gäste mit Caffee, kleinen Zuckerprezeln und Weintrauben. Den Herren wurde nach dem Caffee oder Tee wohl schöner Aquavit und frische Semmeln angeboten“. Und 1744 berichtet die kurmärkische Domänenkammer: dass der „Kaffeekonsum fast jeden und sogar den geringsten Leuthen zur Natur geworden“ sei.

Es war also geschafft: Der Kaffee war beim Volk angekommen. Doch dann übertrieb es der Preuße mit seinen Steuern. Die Steuerbelastung machte 150 Prozent des Kaufpreises von Kaffee aus. Ein Lot Kaffee, also 17 Gramm, kostete so viel wie das Tagesgehalt einer Spinnerin. Wer sollte sich das leisten?

Ein neuer Geschäftszweig tat sich auf: der Kaffeeschmuggel, der ja auch nicht sonderlich schwierig war. Die ungerösteten Bohnen verbreiteten keinen Geruch, und selbst geringe Mengen waren für den Schmuggler lohnenswert. Auf Heukarren, Kohlekähnen und Holzfuhrwerken passierten die Kaffeebohnen die Stadttore. Marktfrauen schleppten ihn in eigens dafür entworfenen Brustbinden zu ihren Kunden.

„Die Lebensbedeutung eines Stoffes erkennt man am besten an dem Schatten, den er auf das Rechtswesen wirft“, schrieb 1934 der Begründer des modernen Sachbuchs, Heinrich Eduard Jacob. Diese Aussage könnte nicht besser auf den Kaffee und seinen Einfluss auf die Gesetze Friedrichs des Großen passen. „Durch tausenderleih nicht zu verhindernde Kunstgriffe“, wie dessen Deklaration von 1781 feststellt, wanderte der Kaffee vorbei am Auge des Gesetzes. Es ging so weit mit dem Kaffeeschmuggel, dass den Handwerkern und Fabrikanten ihre Arbeiter und Spinner wegliefen, weil die mit dem Schmuggel „ ihren Hang zum Müßiggang und liederlichen Ausschweifungen befriedigen können. Seine königliche Majestät aber all diese dem Staate so nachteilige und schädliche Unordnungen abgestellt wissen wollen.“

Basta. Der König war des Schmuggels leid. Kurzum monopolisierte Friedrich II. den Kaffeehandel und erlaubte das Kaffeerösten nur noch an von ihm bestimmten Orten. Ausgenommen vom Gesetz waren „die Ritterschaft, der Adel, Commandanten und Offiziere, die Geistlichen, Bürger welche von ihren Revenuen leben, Fabrikanten, Kaufleute en gros, in so fern sie Kaffee nicht selbst en Detail verkaufen, und all diejenigen, deren Stand und Umstände sie zum Gebrauch des Caffees berechtigen“.

Ein Gesetz aufzusetzen ist das eine. Zu überprüfen, ob es auch befolgt wird, das andere. Der große Preuße schlug zwei Fliegen mit einer Klappe, als er vordem beschäftigungslose Veteranen des Siebenjährigen Krieges mobilisierte und sie als Kaffeeschnüffler einsetzte. 400 dieser Invaliden zogen durch Berlins Gassen, um illegal gerösteten Kaffee aufzuspüren. Diesen ungehobelten Gesellen wurde es gestattet, jedes Haus zu betreten und darin jedes Zimmer und jede Person aufs Genaueste zu untersuchen.

„Man stelle sich die Aufregung vor, als ich mit meinen Freundinnen bei Tische saß, die Tür aufgerissen wurde, drei uniformierte Männer in die Stube stürmten, unsere Tassen inspizierten und die Küche auf den Kopf stellten. Zu meinem Glück wurde an diesem Nachmittag nur Tee serviert.“ So beschwerte sich eine Berliner Bürgersfrau, die wenig angetan war vom Treiben der Schnüffler. Da die Spürnasen nach Ertrag bezahlt wurden, waren sie besonders fleißig. Sie standen auch auf Brücken und berochen dort die Taschen von Passanten.

Der Berliner Schriftsteller Streckfuss berichtete: „Das Volk von Berlin hasste diese Kaffeeriecher wie die Sünde und spielte ihnen manchen hässlichen Streich, besonders waren die Frauen äußerst aufgebracht. Alle Plackereien der Regie hätten sie dem König verzeihen können, aber dass er ihnen das Kaffeebrennen verbot, konnten sie nicht ertragen.“

Es gab nur noch eine Berufsgruppe, die noch verhasster war als die der Kaffeeschnüffler: Das waren die Perückenriecher. Denn auch Perücken wurden besteuert und durften nur mit einer besonderen Lizenz getragen werden. Die Perückenriecher durften kraft des Gesetzes einem jeden das Haar vom Haupte reißen, um das Siegel zu überprüfen. Der Zorn über den Kontrollwahn wuchs, und so musste sich der Preußenkönig schlussendlich ob so vieler organisierter Kaffeefreunde geschlagen zeigen. Das Monopol wurde wieder aufgelöst. Seitdem heißt es: Kaffee für alle!

 

2. Königliche Porzellan-Manufaktur. Weisses Gold aus Berlin.

Die Kriege Friedrichs des Großen haben den Staat wirtschaftlich erschöpft. So fördert der Herrscher Gewerbe und Handel – und kauft gar 1763 persönlich die Porzellanfabrik eines gescheiterten Spekulanten auf

Weisses-Gold_KPM.jpg

Namhafte Bildhauer wie Christian Daniel Rauch (1777–1857) stehen Pate für die Figuren aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur: Diese Büste des Firmeneigners, Preußens Herrscher Friedrich II., ist nach einem Modell von Rauch gearbeitet

 

Der Vertrag macht den König zum Besitzer eines Unternehmens, um das ihn wohl die meisten europäischen Fürsten beneiden. Am 8. September 1763 kauft Friedrich II. die von dem Berliner Kaufmann Johann Ernst Gotzkowsky aufgebaute Porzellan-Manufaktur. Dazu bewegt den Hohenzollern nicht nur seine Begeisterung für die fragile Ware, sondern vor allem wirtschaftliches Kalkül. Denn die „Königliche Porzellan-Manufaktur“ (KPM) soll Überschüsse für die Kasse des Monarchen erwirtschaften.

Der Siebenjährige Krieg hat das Land ausgelaugt und in eine Wirtschaftskrise gestürzt. Viele Städte sind zerstört, ganze Regionen wie ausgestorben. Zahlreiche Unternehmen sind bankrott oder stehen vor dem Konkurs. In dieser schwierigen Lage fördert Friedrich II. vermehrt die Manufakturen in seinem Land. Sie sollen die Wirtschaftskraft stärken. Schon seit dem späten 17. Jahrhundert gibt es Manufakturen in Preußen. Sie stellen vor allem Tuch und Seide her.

Die Betriebe mit zum Teil mehr als 1000 Arbeitern sind straff organisiert; es sind Fabriken, in denen Güter arbeitsteilig, jedoch vorwiegend per Hand hergestellt werden. Sie produzieren schneller und billiger als traditionelle Handwerksbetriebe; komplexe Produkte wie etwa Porzellan, für deren Herstellung Facharbeiter verschiedener Gewerke benötigt werden, können nur sie anfertigen.

Friedrich II. fördert die neuartigen Unternehmen als wichtigen Teil seines Wirtschaftsprogramms. Das oberste Ziel dieser Politik „zu des Landes Bestem“ sei es, so der Hohenzoller, „aus fremden Landen Geld einzuziehen und zu verhindern, dass unnötig Geld aus dem Land geht“. Güter sollen verstärkt exportiert und nur dann importiert werden, wenn sie in Preußen nicht in ausreichender Menge hergestellt werden können. Ein reger Außenhandel soll den Staatsschatz anwachsen lassen.

Außerdem fordert der König, seinem merkantilistischen Grundsatz folgend, Preußen möge sich vom Ausland unabhängig machen. Alle benötigten Waren sind im eigenen Land herzustellen, möglichst mit heimischen Rohstoffen. Allgegenwärtig ist in Friedrichs Wirtschaftspolitik der staatliche Dirigismus. Der König beeinflusst nahezu alles: Produktion, Markt und Konsum. Er vergibt Monopole etwa auf Holz und Tabak, verbietet den Import von schwedischem Eisen, gewährt unter anderem Waffenfabriken Steuerfreiheit und subventioniert Seiden- und Wollmanufakturen.

Nicht einmal drei Jahre liegen zwischen der Gründung der Berliner Porzellan-Manufaktur durch Johann Ernst Gotzkowsky und der Übernahme der Firma durch den König. Friedrich II. hatte den Kaufmann im November 1760 persönlich gebeten, das Unternehmen aufzubauen. Gotzkowsky errichtete die Fabrik an der Leipziger Straße 4, mitten in einem Adelsviertel. Porzellan ist zu dieser Zeit ein Luxusgut, das „weiße Gold“. Seit wenigen Jahrhunderten wird es aus China importiert. Der europäische Adel liebt es und inszeniert damit seinen höfischen Prunk. Porzellankabinette mit feinsten Vasen und Tellern werden eingerichtet; Leuchter, Spiegel und Figurinen aus Porzellan schmücken die Schlösser. Wie das weiße Gold hergestellt wird, ist allerdings ein wohlgehütetes Geheimnis. Nur wer über das Wissen um die Rohstoffe verfügt, deren Mischverhältnis und die Brenntechnik, kann Porzellan produzieren. Europäische Wissenschaftler forschen seit dem Ende des 15. Jahrhunderts nach diesem Geheimnis. Aber erst rund 200 Jahre später kann es ein sächsischer Gelehrter nach vielen Fehlversuchen entschlüsseln. 1710 schließlich entsteht im sächsischen Meißen die erste europäische Porzellan-Manufaktur.

Gotzkowsky kauft das Know-how von einem in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Unternehmer, der es illegal von einem Meißener Spezialisten erworben hat. Von dem Pleitier übernimmt er Brennöfen, Werkzeuge und Rohstoffe sowie acht Mitarbeiter. Gotzkowsky gilt als Spekulant – tatsächlich muss er nach einem riskanten Kreditgeschäft im Herbst 1763 Konkurs anmelden. In diesem Moment greift der König zu. Er weiß um den Wert der Manufaktur. Nach der Übernahme ziert das Zepter aus dem kurbrandenburgischen Wappen das Porzellan der KPM – in dunklem Preußischblau. Der König gewährt seiner Manufaktur sogleich einen Kredit. Weitere Hilfen folgen: Es gibt Rabatte auf das aus den königlichen Forsten stammende Feuerholz; Rohstoffe, die importiert werden müssen, werden bei der Einfuhr nicht verzollt. Inländische Konkurrenz ist per Erlass ausgeschlossen.

Handwerker und Künstler rekrutiert der Hohenzoller aus dem Ausland – bevorzugt aus Meißen. Deren Fachwissen und Fertigkeiten werden gut bezahlt. Bis zu 2000 Taler jährlich erhalten der Modellmeister und der Malereivorsteher – 600 Taler mehr als der Manufakturdirektor. Das jährliche Einkommen eines Formgießers liegt um 1765 bei etwa 200 Talern; es ist damit rund 50 Taler höher als der Durchschnittsverdienst der Berliner Handwerker. 1770 sind bereits 350 Menschen in der Königlichen Porzellan-Manufaktur beschäftigt. Um die Produktion zu steigern, installiert Friedrich II. ein umfangreiches Kontrollsystem. Er lässt Listen führen, in denen Leistung und Geschicklichkeit jedes Einzelnen protokolliert werden. Die Arbeiter müssen schwören, mit keinem Betriebsfremden über ihre Tätigkeit zu sprechen sowie dem König fleißig, treu und gehorsam zu dienen. Wer bummelt, zu spät kommt, zu wenig leistet oder schlechte Ware liefert, muss eine Geldstrafe zahlen. Nachlässige Lehrlinge werden gar körperlich gezüchtigt. Schon bald gehört die Manufaktur zu den bedeutendsten Porzellanwerken Europas, neben Augarten in Wien und Sèvres bei Paris. Sie bringt dem König nicht nur Geld, sondern auch Prestige. Für die Arbeiter und Handwerker allerdings bedeutet die KPM vor allem Mühsal. Täglich schuften sie zwischen zwölf und 14 Stunden, auch samstags. Mittags gibt es eine Stunde Pause.

Die Lehrlinge müssen bei bester Gesundheit sein, fordert 1787 ein Mitglied der Manufakturkommission (eine Art Aufsichtsrat), denn die Maler etwa seien dem „stetigen Geruch von Terpentin und Spicköl“ ausgesetzt. In den Werkhallen ist es kalt und feucht. Viele Arbeiter erkranken an Rheuma und Gicht. Der feine Quarzstaub, der bei der Produktion entsteht, schädigt ihre Lungen. Gerade die hoch spezialisierten Handwerker aber sollen langfristig an die KPM gebunden werden. Das wird umso wichtiger, je mehr Keramikbetriebe gegründet werden und um Arbeitskräfte werben.

Das Unternehmen gewährt erwerbsunfähigen Mitarbeitern eine Pension, richtet 1765 eine Sterbekasse ein, die beim Tod eines Mitarbeiters 100 Taler an die Hinterbliebenen zahlt, und gründet eine Krankenkasse, in der ab 1784 alle Mitarbeiter versichert sind. Um den Absatz des Porzellans weiter zu fördern, schreckt der König auch vor Zwangsmitteln nicht zurück. Juden müssen ab 1769 unter anderem bei Eheschließungen und Hauskäufen eine bestimmte Menge von KPMProdukten erwerben. In den Kassenbüchern der Manufaktur ist der Name eines Kunden allerdings besonders häufig zu lesen – der Friedrichs II. Immer wieder bestellt der Porzellanliebhaber Geschenke für ausländische Würdenträger. Etwa ein Speiseservice für den russischen Thronfolger Großfürst Paul, bemalt mit Festungsplänen und geographischen Karten aus dem Russisch-Türkischen Krieg. Für seine Schlösser gibt der Monarch zwischen 1763 und seinem Tod im Jahr 1786 insgesamt 22 Service in Auftrag.

Er ordert Kronleuchter, Spiegel, Vasen; in manchen Jahren machen die Bestellungen des Königs fast ein Viertel des Umsatzes der Manufaktur aus. Alles in allem kauft Friedrich Porzellan im Wert von rund 200 000 Talern – darunter ein Service für das Breslauer Stadtschloss mit 36 Gedecken für 7040 Taler. Ein Service, das die 2004 privatisierte Manufaktur heute für knapp 200 000 Euro anbietet.

Verlinkungen:

->

Quellen:

Internetquellen

-> Vieser, Michaela: Andere Zeiten, andere Berufe: Der Kaffeeriecher, in: Der Tagesspiegel online, online verfügbar seit 30.08.2009 unter: https://web.archive.org/web/20220311220403/https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/andere-zeiten-andere-berufe-der-kaffeeriecher/1590856.html, zuletzt geprüft am 15.04.2025. 

-> https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeeriecher

-> https://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeit-berufe-archiv-vergangenheit-geschichte-1.4871048

-> https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/ritzenschieber--kaffeeriecher--fackeljungen--10-verschwundene-berufe_35210766-35208168.html

Sekundärliteratur

-> Daebel, Nina; Mischer, Olaf: Könnigliche Porzellan-Manufaktur. Weisses Gold aus Berlin, in: Preussen 1701-1871 (GEO Epoche Jg. 2006, Heft Nr 23), Hamburg 2006.

->

->


Revision #6
Created 15 April 2025 16:03:54 by Marlon Zimmermann
Updated 14 June 2026 07:10:23 by Marlon Zimmermann