Der Obergermanisch-Raetische Limes
Inhaltsverzeichnis
- Basisinformationen
- Verlauf und Stationen
- Historische Ereignisse
- Leben am Limes
- Rezeptionsgeschichte
- Heutige Nutzung
- Quellen
1. Basisinformationen
2. Verlauf und Stationen
3. Historische Ereignisse
4. Leben am Limes
4.1 Limesbau und Konstruktionen
4.2 Handel und Transport
4.3 Grenzüberwachung und Schutz
Wachtürme und Kastelle: Die Überwachung des Limes erfolgte mit ca. 900 Wachttürmen und Kleinkastellen. Im nahen Hinterland befanden sich ca. 120 Kastelle mit fest stationierten Truppen. Die Grenzanlage diente aber nicht als militärisches Bollwerk. Sie war eine überwachte Zone, an der die Ein- bzw. Ausreise kontrolliert und Zölle auf gehandelte Waren erhoben wurden.
4.4 Militär
Provinzialflotten: Mit den Provinzialflotten wurden die strategisch wichtigen Handelswege über den Rhein und die Donau militärisch abgesichert. Neben den militärischen Anlagen sorgten die Flotten u. a. für die Absicherung der Nebenflüsse, die aus dem Barbaricum kamen.
Auxiliartruppen: Die Truppen am Limes waren überwiegend Auxiliarverbände. Diese wurden häufig aus den unterworfenen Stämmen heraus rekrutiert. Nach 25 Jahren in den Diensten des Römischen Reiches erhielten sie das römische Bürgerrecht. Das ermöglichte ihnen eine Heirat und das Erbe des Bürgerrechts auf die Kinder.
4.4 Kultur und Traditionen
4.5 Kunst und Handwerk